Die steigende Zahl der Pflegebedürftigen und die damit verbundenen Herausforderungen sind längst in den Unternehmen angekommen. Für viele Angehörige bedeutet die Organisation der Pflege für Eltern oder Partner eine enorme Belastung. Laut Fraunhofer-Institut (2021) übernehmen rund 3,6 Millionen Erwerbstätige
die Verantwortung für einen pflegebedürftigen Angehörigen. Um Beruf, Familie und Pflege besser zu vereinbaren, ist es essenziell, die eigenen Rechte zu kennen – von gesetzlichen Ansprüchen auf Unterstützung bis hin zu Möglichkeiten der finanziellen Entlastung durch die Pflegeversicherung.
Was nehmen die Zuhörer mit?
Gute Pflege und die damit verbundenen Entlastungsleistungen benötigen Geld. Die gesetzliche Pflegeversicherung und die darin enthaltenen Leistungen werden anschaulich und anhand von praktischen Beispielen erläutert. Somit verfallen keine Ansprüche und die Pflege kann optimal finanziert werden.
Pflegezeit, Familienpflegezeit oder Pflegeunterstützungsgeld? Martina Rosenberg versetzt die Zuhörer in die Lage, das System zu verstehen und sorgt dafür, dass sie ihre Rechte kennen und nutzen.
Abgesehen von der Finanzierung und den Rechten, zeigt sie Wege auf, wie Pflege erfolgreich organisiert werden kann, Stolpersteine beseitigt und eine Extrembelastung umgangen werden können.
Die Teilnehmer*innen lernen sich selbst besser einzuschätzen, erfahren Erleichterung durch wichtige Informationen aus der Pflege und beugen somit einem Burn-Out und einer Selbstüberschätzung vor.
Inhalt
Die optimalen Finanzierungsmöglichkeiten der Pflege (Pflegegrad & Co.)
Bestmögliche Organisation der häuslichen Pflege
Lösungsvorschläge für eine Kombination der beruflichen Verantwortung mit der zusätzlichen Belastung der Pflege